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Christina-Brause-Roka-fairclothing

„Auch heute bedrucke ich noch alle Textilien eigenhändig“

Wer steckt hinter
dem Label
Róka – fair clothing?

Hinter dem Label stehe ich, Christina Brause. Ich bin gelernte Kommunikationsdesignerin und habe nach meinem Studium in unterschiedlichen Agenturen und auch bei einem Siebdruckunternehmen gearbeitet. Dort lernte ich das Drucken im Siebdruckverfahren kennen und kreierte schon bald darauf eigene Motive, die ich mit Hilfe dieses Verfahrens auf Textilien druckte.

Was 2015 als nebenberufliches Hobby anfing, wurde 2017 zur Selbstständigkeit – auch heute bedrucke ich noch alle Textilien eigenhändig, somit ist jedes meiner Produkte ein Unikat.

Mit meinen Motiven möchte ich einerseits wichtige Botschaften transportieren und auf bestimmte Missstände aufmerksam machen. Andererseits spiegeln die Motive auch die schönen Dinge des Lebens und Hobbies wider: Etwa das Surfen oder Yoga.

Und was bedeutet nun eigentlich Róka?

Das Wort „Róka“ kommt aus dem ungarischen und bedeutet „Fuchs“, deswegen ist der Fuchskopf auch das Aushängeschild meines Labels. Ich habe ungarische Wurzeln und wollte diese in die Identität meines Labels integrieren. Füchse haben mich schon immer fasziniert: Sie sind schlau, flink und einfach wunderschön. Seit 2015 habe ich auch eine Fuchspatenschaft bei „FrecherFuchs.de“.

Du druckst den Fuchskopf und andere selbstdesignte Motive auf deine Textilien. Woher beziehst du diese Textilien?

Vegane, nachhaltige Stoffe, aus fairer Produktion

Die Textil-Rohlinge, die ich beziehe werden alle zu 100% fair produziert. 

Die Mehrzahl der Textilien sind aus 100% Bio-Baumwolle. Außerdem sind die Textilien mit einem bekannten Siegel zertifiziert. Dieses spezielle Ökosiegel darf ich allerdings selber nicht verwenden, da ich die Textilien noch weiter verarbeite.

Die Verarbeitung findet mit veganen, wasserbasierten Farben statt.

 

Erste Eigenproduktion 2017

Meine erste Eigenproduktion habe ich im Jahr 2017 gestartet: Die warmen Mützen aus 100% Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) werden zu 100% fair in Portugal für Róka – fair clothing produziert.
Das Fake-Leder-Patch, genannt SnapPap, besteht aus einer Papier-Kunststoff-Mischung (Zellulose und Latex) und wird in Deutschland hergestellt. Das SnapPap bedrucke ich selbst und nähe dieses dann auf die Mützen. Hier geht es zu den Mützen.

 

Zweite Eigenproduktion 2018

Im Anschluss habe ich ein Jahr später ebenfalls in Portugal eigene Frauen T-Shirts in schwarz und grau für Róka – fair clothing herstellen lassen. Die Shirts sind ebenfalls aus 100% Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Ich verkaufe diese als Basic Shirts und auch mit bedruckten Motiven in meinem Shop.

 

Dritte Eigenproduktion 2019

Ich beschloss, dass für den Herbst 2019 neue Mützen und Stirnbänder produziert werden sollten. Ebenfalls in Portugal und aus 100% Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Diese sind grob gestrickt und können in zwei verschiedenen Varianten getragen werden. Hier geht es zu den Mützen/Stirnbändern.

Welche Werte sind dir besonders wichtig?

Für Menschen, Tiere und unsere Umwelt

Die Punkte Vegan, Fairtrade, Nachhaltigkeit und Bio sind mir persönlich sehr wichtig. Was die Modeindustrie angeht würde ich mir einen bewussteren Konsum und weniger Kleidung von der Stange wünschen.

Für mich gehören dazu faire Arbeitsbedingungen, vegane Textilien mit Bioqualität und natürlich Transparenz. Deswegen ist mein Label auch mit dem “PETA-Approved Vegan” Logo ausgezeichnet und zertifiziert.

Darüber hinaus achte ich auch beim Versand auf die Wahl der Materialien: Ich verwende dafür nur Papier und verpacke nichts in Plastik.

Róka - fair clothing // Imagefilm

Ein kleiner Einblick in das junge Label “Róka – fair clothing”.
Christina Brause stellt sich und einen Teil ihrer alltäglichen Arbeitsschritte bei “Róka – fair clothing” vor.
Dreh, Bearbeitung, Schnitt, Musik: Lars Walther, www.larswalther.com